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Gastfreundschaft ist bereits in Ihnen, Sie müssen sie nicht erst lernen. Was wir lernen können, ist, wie wir unser Geschäft in Zeiten steigender Kosten und Steuern gesund erhalten können. Wie können Sie bei Energie, Wasser, Lebensmitteln und Getränken auf eine Weise sparen, die gut für Ihren Geldbeutel und Ihre Umwelt ist? Indem Sie voneinander lernen, werden Sie entdecken, was auch bei Ihnen funktionieren kann. Und diejenigen, die sich auf eine Zertifizierung vorbereiten möchten, erhalten Unterstützung von Gastgebern, die diesen Weg bereits beschritten haben. Und schließlich möchten wir diejenigen inspirieren, die ihren positiven Einfluss auf die Nachbarschaft hervorheben möchten.
Insbesondere möchten wir uns gegenseitig bei den nächsten Schritten helfen:

Hier sind die vier Schritte, die Sie mit uns gehen können. Sie können auch nur die Schritte befolgen, die Sie interessieren.
1. Wo stehe ich jetzt als Gastgeber?
Der erste Schritt in Ihrer Lerngemeinschaft besteht darin, dass sich jeder Gastgeber einen Überblick über seinen eigenen Einfluss verschafft.
- Mit Hilfe von gastgeberspezifischen Nachhaltigkeitsbewertungen können Sie Energie-, Wasser- und Abfallströme abbilden.
- Die Ergebnisse bilden die Grundlage für das digitale Dashboard und für konkrete Verbesserungsmaßnahmen pro Unterkunft.
2. Nachhaltigkeit in mein tägliches Geschäft einbinden
Der zweite Schritt – Ihr Unternehmen nachhaltiger zu machen – lässt sich perfekt mit dem Erlernen und Einführen einiger konkreter nachhaltiger Praktiken verbinden. Wir untersuchen zahlreiche Optionen, die besser für die Umwelt und den Geldbeutel sind. Wir betrachten auch die Auswirkungen, um zu sehen, was für Sie am sinnvollsten ist. Schließlich gibt es so viel, was Sie tun können, aber Sie haben nur begrenzte Zeit und ein begrenztes Budget.
- In der Peer Group arbeiten die Gastgeber gemeinsam an Energieeinsparungen, Wasserreduzierung, weniger Abfall usw.
- Sie nutzen die gemeinsamen Daten, um sich gegenseitig zu besseren Leistungen anzuspornen.
Diese Maßnahmen machen Nachhaltigkeit greifbar und messbar und legen den Grundstein sowohl für die Zertifizierung als auch für regenerative Schritte in der Umwelt.
3. Zertifizierung als Hilfe und Vorbereitung auf die EU-Gesetzgebung
Anbieter von Unterkünften verirren sich in den verfügbaren Etiketten. Und viele bleiben bei der Frage hängen: Lohnt es sich? Das müssen Sie selbst entscheiden, aber Sie können hier bereits verfolgen und lernen, wie Sie sich ganz konkret zertifizieren lassen können. Der Schritt „zeigen Sie Ihre Bemühungen mit einer Zertifizierung“ wird in Ihrem Projekt durch den Zertifizierungskreis um das EU-Umweltzeichen sehr konkret.
- Fünf Gastgeber, darunter die Initiatoren, arbeiten gemeinsam daran, das EU-Umweltzeichen zu erreichen (oder fast zu erreichen).
- Die gemeinsame Nutzung von Unterlagen, die gegenseitige Vorbereitung auf Audits und das gemeinsame Lernen machen die schwierige Reise für Mikrologien machbar.
Auf diese Weise wird die Zertifizierung zu einem Lernprozess und einem Beweis für den Fortschritt innerhalb der Gemeinschaft, nicht nur zu einem Etikett an der Wand.
4. Reise in die Zukunft
Anders denken und handeln, mit der Nachbarschaft
In Ihrem Projekt lernen die Gastgeber gemeinsam, wie der Tourismus ihr Dorf, ihr Naturgebiet oder ihre Nachbarschaft stärken kann, anstatt nur Schäden zu lindern. Sie suchen bewusst nach Wegen, um in Zusammenarbeit mit Partnern und den Menschen in der Umgebung selbst eine Verbindung zu dem herzustellen, was für die Zukunft des Gebiets wirklich wichtig ist – wie Wasser, Natur, Lebensqualität und lokale Wirtschaft.
So wird das Thema „Tourismus anders denken“ durch Beispiele und Partnerschaften konkret, die Sie inspirieren können.
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